Skalierbare Kommunikationslösung für Direktmarketing-Profis

Glasfaser und VoIP sorgen für gesicherte Arbeitsabläufe von T.D.M.

Das 1983 gegründete Dienstleistungsunternehmen T.D.M. Telefon-Direkt-Marketing GmbH gilt im Bereich der Dialogkommunikation als Spezialist für erklärungsbedürftige technische Produkte und Dienstleistungen.Das inhabergeführte Familienunternehmen aus Sarstedt bei Hannover agiert als engagierter und zuverlässiger Kooperationspartner für namhafte Unternehmen aus den Bereichen Industrie, IT, Banken, Versicherungen und Handel. Kernkompetenz ist die Dialogkommunikation im In- und Outbound auf höchstem Niveau.

Herzstück für die Geschäftstätigkeit von T.D.M. ist uneingeschränkt funktionierende Telefonie im Festnetz. Jederzeit, auch nachts, 365 Tage im Jahr. Auf dieser Grundlage bezieht T.D.M. bereits seit mehr als 10 Jahren ITK-Dienste von ecotel. Aktuelles Thema: Der Einsatz von neuer TK-Technologie beim Kunden und die Ablösung von ISDN machten die Umstellung auf All-IP-Dienste erforderlich. Innerhalb des umfassenden ecotel Portfolios, welches Geschäftskunden flexible Lösungen für native und emulierte SIP-Telefonie bietet, konnten die passenden Produkte ausgewählt werden.

Starkes Duo

Als leistungsstarke Trägerleitung nutzt T.D.M. eine 200 MB Ethernet-Anbindung über Gigabit-Glasfaserkabel mit garantierten Service-Verfügbarkeiten von 99,5% p.a.. Das ist die Basis für die neue Festnetztelefonie in Form eines skalierbaren SIP-Trunk-Anschlusses, der mit 250 Sprachkanälen individuell auf die Anforderungen des Kunden abgestimmt ist. Bei Bedarf können zusätzliche Mitarbeiter und Nebenstellen kurzfristig integriert werden. Weiterer Vorteil: Die Mehrfachregistrierung des SIP-Trunks sorgt für erhöhte Ausfallsicherheit dadurch, dass die Rufnummern parallel an zwei Session Border Controler (SBC) betrieben werden. Sollte es einen technisch bedingten Telefonie-Ausfall an einem System geben, kann das verbleibende den gesamten Traffic, d.h. sämtliche ein- und ausgehenden Telefonate, mit den ursprünglichen Rufnummern übernehmen, ohne dass manuell Rufumleitungen gesetzt werden müssen (Redundant Mode).

Zusätzlich sorgen die beiden SBCs für eine gleichbleibende und ausgewogene Verteilung der Calls (Load Sharing). Als Back-up Lösung bleibt ein Primär-Multiplex (PMX) Anlagenanschluss aus der alten ISDN-Welt noch so lange im Einsatz, bis der Technologiewechsel von ISDN zu SIP endgültig vollzogen ist.

Dietmar Klug, Inhaber und Geschäftsführer von T.D.M., erklärt: „Der kurze Draht zu den Teams von ecotel ist enorm wichtig für uns. Hier sind wir nicht bloß eine Kundennummer, sondern erfahren kurzfristige Unterstützung, auch wenn es einmal nicht ganz rund läuft. Wenn nötig, 24 Stunden am Tag, sogar nachts. Die schnellen Reaktionszeiten von ecotel sind ein wichtiger Baustein für unser Kerngeschäft.“